Systemaufbau

Sensoren sind z.B. Temperaturfühler, Lichtschalter, Schlüsselschalter, Tastenfelder, Feuchtesensoren, Alarmgeber u.v.w. Die Betriebszustände dieser Sensoren werden permament von einer oder mehreren Modbus- Steuereinheiten abgefragt.

Diese Steuereinheiten kommunizieren mit dem SpaControl Server. Das ist ein kleiner Server-PC, der vorzugsweise im Schaltschrank der Wellnessanlage untergebracht ist. Auf diesem Server werden die Sensordaten in einer Datenbank gespeichert. Ein Regelwerk prüft die Sensorzustände und löst dann abhängig vom gewünschten Betriebszustand der Anlage die erforderlichen Steuerbefehle für die Geräte und Verbraucher aus.

Alle Geräte und Verbraucher werden als Aktoren bezeichnet. Das können sein: Heizöfen, Lampen, Lichtdimmer, Licht-Farbsteuerungen, Heizkörperventile, Wasserventile, elektrische Geräte aller Art, Lampen etc. Die Steuerbefehle gehen über das Ethernet-Netzwerk zu den Modus-Steuereinheiten. Diese steuern dann direkt die Verbraucher.

Über die Soundkarte des Server-PCs und eine Audio-Verstärkeranlage werden die Lautsprecher in der Anlage mit der jeweils passenden Musik beschickt.

Zur Steuerung und Überwachung der Anlage verfügt der SpaControl-Server über einen WebServer, sodass von jedem am Netz angeschlossenen (und autorisierten) PC über den Browser (Internet-Explorer, Firefox, Opera etc.) auf die Steuerdaten und das Regelwerk zugegriffen werden kann.

Die Systembedienung - auch die Konfiguration des Regelwerks - ist einfach und in deutscher Sprache gehalten, sodass auch der nicht EDV-erfahrene Mitarbeiter die Anlage bedienen und steuern kann.

Heute vorgestellt:

Wellnessanlage im Berghotel Oberhof: 200 m², 3 Saunen, 4 Duschen, Whirlpool, Massagebereich. Die detaillierte Beschreibung sehen sie hier.